Bestes Theme für WordPress – 2017

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An erster Stelle steht die Entscheidung: Ist die mobile Website einfach eine andere Darstellung der normalen Website (z.B. über mobiles Theme) oder wird die Seite ganz unabh?ngig betrieben? Tipp: Nach M?glichkeit die gleiche Seite nutzen – das ist für den Unterhalt enorm zeitsparend. Eine unabh?ngige mobile Version wird zudem h?ufig nicht up to date gehalten – weil der Aufwand, zwei Seiten zu pflegen, schlicht zu gross ist.
Danach gleich noch eine technische Entscheidung: Setzt man auf RWD (Responsive Web Design) oder eine einfache Browserweiche? Am besten ist vermutlich eine Kombination- um sicher keinen Browser auszuschliessen.
H?rt sich logisch an – geh?rt aber trotzdem in diese Liste: Kein Flash für mobile Websites verwenden. Es sei denn, man m?chte keine Apple User (iPhone/iPad) auf seinen Seiten haben.
Bei einer mobilen Version niemals versuchen, die ganze Website abzubilden. Die wenigsten User surfen mit ihrem Smartphone über 4 Navigationsebenen.
Stattdessen überlegen: Was will der mobile Surfer? Ganz oben auf der Wunschliste steht da vermutlich „Kontakt aufnehmen“. Die unterschiedlichen Kontaktm?glichkeiten daher weit oben platzieren. E-Mail dabei am liebsten ohne Kontaktformular – denn Formulare sind irgendwie doch mühsam auszufüllen auf Smartpones.
Ganz zentral – aber h?ufig vergessen: Die Telefonnummer sollte beim Anklicken funktionieren! Das tut sie nicht, wenn man ein falsches Format wie z.b. ++41 (0)44 240 15 05 w?hlt, denn da ist die Null mit Klammer im Weg. Das ist ?rgerlich, denn schliesslich surft man mit einem Telefon auf der Seite und einer der h?ufigsten Usecases ist vermutlich die Suche nach telefonischer Kontaktm?glichkeit.
In die gleiche Kategorie geh?rt das Thema „Anfahrtsbeschreibung“ – ebenfalls ein h?ufiges Motiv für den Besuch einer Website über ein Mobile Device. Wenn da die Adresse gleich mit Google Maps verlinkt ist, ist das sehr hilfreich – denn damit ?ffnet sich (zumindest beim iPhone) direkt die Kartenansicht und der User sieht seine Position und das Ziel. Viel umst?ndlicher ist es, wenn man stattdessen auf ein PDF mit Wegbeschreibung und selbstgezeichneter Karte geleitet wird.
Zwar wollen die meisten User nicht die ganze Website über das Mobile absurfen. Aber für die, die es doch wollen, sollte unbedingt ein Switch zur normalen Web-Version angeboten werden. Wer hat sich nicht schon mal darüber ge?rgert, dass das beispielsweise bei Facebook nicht m?glich ist?
Wer es richtig gut machen will, prüft auch noch die Link outs auf ihre Mobile-F?higkeit. Denn was nützt es, wenn z.B. eine Hotelseite komplett mobile optimiert ist, die Buchung über ein externes Buchungstool auf dem Handy aber dann nicht funktioniert?
Und zum Schluss etwas für die Perfektionisten: wer irgend eine Art von Login-Funktion anbietet, tut gut, die „Passwort vergessen“ Funktion einmal auf einem Mobile Device zu testen. Das per Mail verschickte Passwort muss kopierbar sein (keine Grafik und mit genügend Abstand zum übrigen Text) – denn Stift und Papier haben die wenigsten mobilen Kunden gleich zur Hand…

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